Hartholz und Weichholz: Einen Weichholz- oder Hartholzbaum identifizieren

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Hartholz und Weichholz: Einen Weichholz- oder Hartholzbaum identifizieren
Hartholz und Weichholz: Einen Weichholz- oder Hartholzbaum identifizieren
Anonim

Was meinen die Leute, wenn sie über Nadel- und Laubbäume sprechen? Was macht einen bestimmten Baum zu einem Weich- oder Hartholz? Lesen Sie weiter für eine Zusammenfassung der Unterschiede zwischen Weichholz- und Hartholzbäumen.

Hart- und Weichholzbäume

Das Erste, was man über Laub- und Weichholzbäume lernen sollte, ist, dass das Holz der Bäume nicht unbedingt hart oder weich sein muss. Aber "Weichholz vs. Hartholzbäume" wurde im 18. und 19. Jahrhundert zu einer Sache, und damals bezog es sich auf das Gewicht und das Gewicht der Bäume.

Bauern, die in jenen frühen Tagen ihr Land an der Ostküste rodeten, benutzten Sägen und Äxte und Muskeln, wenn sie Holz holzten. Sie fanden einige Bäume schwer und schwierig zu fällen. Diese – meist Laubbäume wie Eiche, Hickory und Ahorn – nannten sie „Hartholz“. Die Nadelbäume in dieser Gegend, wie östliche Weißkiefer und Pappel, waren im Vergleich zu den „Harthölzern“ziemlich leicht, daher wurden sie „Weichholz“genannt.

Weichholz oder Hartholz

Wie sich herausstellte, sind nicht alle Laubbäume hart und schwer. Beispielsweise sind Espe und Roterle leichte Laubbäume. Und nicht alle Nadelbäume sind „weich“und leicht. Zum Beispiel sind Longleaf, Slash, Shortleaf und Loblolly Pine relativ dichte Nadelbäume.

Im Laufe der Zeit wurden die Begriffe anders und wissenschaftlicher verwendet.Botaniker erkannten, dass der Hauptunterschied zwischen Weich- und Hartholz in der Zellstruktur liegt. Das heißt, Weichhölzer sind Bäume, deren Holz größtenteils aus langen, dünnen röhrenförmigen Zellen besteht, die das Wasser durch den Stamm des Baumes transportieren. Harthölzer hingegen transportieren Wasser durch Poren oder Gefäße mit größerem Durchmesser. Dadurch werden Hartholzbäume rau oder „schwer“zu sägen und zu bearbeiten.

Unterschiede zwischen Nadel- und Laubholz

Derzeit hat die Holzindustrie Härtestandards entwickelt, um verschiedene Produkte zu sortieren. Der Janka-Härtetest ist vielleicht der am häufigsten verwendete. Dieser Test misst die Kraft, die erforderlich ist, um eine Stahlkugel in das Holz einzubetten.

Die Anwendung dieser Art von standardisiertem "Härte"-Test macht die Frage zwischen Weichholz- und Hartholzbäumen zu einer Frage des Grades. Sie können online eine Janka-Härtetabelle finden, in der die Hölzer von den härtesten (tropische Hartholzarten) bis zu den weichsten aufgelistet sind. Laub- und Nadelbäume sind in der Liste recht willkürlich gemischt.

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